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Lindau gewinnt Mobilitätspreis „European Mobility Week Award“ der Europäischen Union

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Quelle: European Mobility Week Award

Die Stadt Lindau förderte im Jahr 2018 durch zahlreiche Initiativen und Infrastrukturmaßnahmen den umweltfreundlichen und multimodalen Verkehr. Durch Veranstaltungen und Kampagnen konnten die Lindauer zu mehr aktiver Mobilität, wie dem Zu-Fuß-Gehen, dem Radfahren und der Benutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel motiviert werden.

Hierfür wurde die Stadt Lindau im März 2019 mit dem „European Mobility Week Award“ ausgezeichnet. Eine unabhängige Fachjury aus Verkehrsexperten hat hierbei Lindau als erste Stadt Deutschlands zur Siegerstadt in der Kategorie Kommunen bis 50.000 Einwohner gekürt.

Die Grundlage für die Bemühungen der Stadt Lindau zur Förderung eines nachhaltigen Mobilitätsangebotes wurde dabei mit dem Klimafreundlichen Lindauer Mobilitätskonzept (KLiMo) geschaffen.

Das KLiMo hat R+T von 2015 bis 2017 in enger Zusammenarbeit mit der Lindauer Stadtverwaltung erarbeitet. Das ganzheitliche Konzept war insbesondere darauf ausgerichtet, attraktive Mobilitätsangebote zu schaffen. Dabei sollte der Verkehr so stadt- und umweltverträglich wie möglich gestalten werden, um ein Höchstmaß an Lebensqualität zu erreichen.

Einen Artikel des Magazin Der Allgäu-Tipps vom 26.03.2019 zu diesem Thema können Sie hier ansehen.

Lindau beschließt klimafreundliches Mobilitätskonzept

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Der Stadtrat Lindau hat in seiner Sitzung am 21.6.2017 das Klimafreundliche Lindauer Mobilitätskonzept (KLiMo) einstimmig beschlossen.

R+T hat in den letzten zwei Jahren in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Lindau ein ganzheitliches Konzept erarbeitet, welches die umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität fördern soll. Hierbei wurden das gesamte Stadtgebiet, alle Verkehrsmittel, der Umsetzungsprozess sowie Aussagen zur CO2-Reduzierung einbezogen.

Das klimafreundliche Mobilitätskonzept sollte sozialverträglich sein und die verschiedensten Mobilitätsbedürfnisse berücksichtigen. Eine Beteiligung der maßgeblichen Akteure sowie der Öffentlichkeit waren daher wichtige Bestandteile des Planungsprozesses.